{"id":179,"date":"2016-08-17T19:31:52","date_gmt":"2016-08-17T19:31:52","guid":{"rendered":"http:\/\/neurokultur.ch\/?p=179"},"modified":"2018-02-21T17:01:00","modified_gmt":"2018-02-21T17:01:00","slug":"konzert-matthias-tschopp-quartett","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/neurokultur.ch\/?p=179","title":{"rendered":"Vorschau Konzert &#8222;Matthias Tschopp Quartet&#8220; (17.08.2016)"},"content":{"rendered":"<p>Vor 2 \u00bd Jahren spielte bereits Matthias Tschopp an der Haldenstrasse 3, damals mit der Band \u201eKnuts Koffer\u201c (siehe Archiv). Wir freuen uns sehr, Matthias wieder in unserem Hause begr\u00fcssen zu d\u00fcrfen, dieses Mal mit einer neuen Besetzung. Sie werden in den Genuss einer Erstauff\u00fchrung kommen: das Quartett spielt Improvisationen \u00fcber eine Hundertwasser-Seriegrafie!<\/p>\n<h1><strong>\u00a0<\/strong><\/h1>\n<h1>&#8222;Matthias Tschopp Quartet&#8220;<\/h1>\n<h1>Vorschau<\/h1>\n<p>\u00abNew thinking in improvised music\u00bb befand die Jury, als sie den Jazzpreis der Z\u00fcrcher Kantonalbank an <em>Matthias Tschopp Quartet plays Mir\u00f3 <\/em>verlieh. Und: \u00abDie expressive Musik kommt sehr farbig und charakterstark daher. Die fantastischen Improvisatoren gestalten mit viel Risiko und Erfahrung die Kompositionen. Mit beeindruckender Leichtigkeit, Tiefe und Vielfalt wird das Baritonsaxofon gespielt.\u00bb<\/p>\n<p>Jetzt ist das preisgekr\u00f6nte Ensemble mit dem neuen Programm <em>\u00abUntitled\u00bb <\/em>unterwegs. Gem\u00e4lde und Skulpturen ohne Titel dienen als Vorlage f\u00fcr Tschopps Kompositionen. Darunter finden sich Werke zeitgen\u00f6ssischer Schweizer K\u00fcnstler genauso wie Bilder weltber\u00fchmter Maler. Tschopp \u00fcbersetzt Bildelemente in musikalische Pendants, giesst Farben in T\u00f6ne und \u00fcbertr\u00e4gt die Maltechniken von Pollock, Warhol, Basquiat und Konsorten auf den Kompositionsprozess.<\/p>\n<p>Genauso wichtig wie die Komposition ist der kreative Umgang damit. Die vier Ensemblemitglieder loten Tschopps Werke aus und deuten seine Musik immer wieder neu. So wird aus jedem Konzert, was auch am Ursprung der Kompositionen steht: Ein Kunstwerk, welches mit Worten nicht zu fassen ist.<\/p>\n<h1>Geschichte<\/h1>\n<p>Das Matthias Tschopp Quartet wurde 2011 gegr\u00fcndet. Das erste Programm, \u00abMatthias Tschopp Quartet plays Mir\u00f3\u00bb, vertonte Bilder des katalonischen Malers Joan Mir\u00f3. Die 2013 bei UNIT Records erschienene CD fand bei Publikum und Kritikern grossen Anklang. 2013 wurde das Matthias Tschopp Quartet mit dem F\u00f6rderpreis der Dienemann-Stiftung, 2014 mit dem Jazzpreis der Z\u00fcrcher Kantonalbank ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Zwischen 2012 und 2015 spielte das Matthias Tschopp Quartet circa f\u00fcnfzig Konzerte in der Schweiz und in Deutschland, darunter in international bekannten Konzertorten wie Moods Z\u00fcrich, Bird\u2019s Eye Basel, AMR Genf, Unterfahrt M\u00fcnchen, Mojo Hamburg, am jazznojazz Festival Z\u00fcrich und an den Stanser Musiktagen.<\/p>\n<p>Nun ist das zweite Programm des Quartetts in Vorbereitung. \u00abUntitled\u00bb besteht aus acht Kompositionen von insgesamt 90 Minuten Dauer. Das Programm wird im November 2016 in Zusammenarbeit mit SRF2 aufgenommen.<\/p>\n<h1>Projektbeschrieb<\/h1>\n<p>Musik ist oft schwer in Worte zu fassen. Genau so ging es vielen Malern: Unz\u00e4hlige Bilder grosser K\u00fcnstler sind mit <em>\u00abUntitled\u00bb <\/em>beschriftet. Ein Titel zwingt dem Betrachter eine gewisse Sichtweise auf, setzt das Gem\u00e4lde in einen bestimmten Kontext. Werke ohne Titel hingegen entziehen sich einer Definition, bleiben vieldeutig und erm\u00f6glichen dem Betrachter einen eigenen Standpunkt. <em>\u00abUntitled\u00bb <\/em>passt hervorragend zur komplexen Erfahrung, die wir machen, wenn wir Musik h\u00f6ren. Anstelle das Geh\u00f6rte rudiment\u00e4r zu umschreiben und damit zu limitieren, wieso es nicht f\u00fcr sich selber sprechen lassen?<\/p>\n<p>Nachdem <em>\u00abMatthias Tschopp Quartet plays Mir\u00f3\u00bb <\/em>sich auf Bilder des katalonischen Malers Joan Mir\u00f3 konzentriert hat, wird das neue Programm <em>\u00abUntitled\u00bb <\/em>sich auf Werke verschiedener K\u00fcnstler beziehen. Neben Andy Warhol, Paul Klee, Jackson Pollock und Mark Rothko sind auch Werke zeitgen\u00f6ssischer Schweizer K\u00fcnstler vertreten.<\/p>\n<h1>Besetzung<\/h1>\n<p>Das Matthias Tschopp Quartet besteht aus:<\/p>\n<p>Matthias Tschopp (Bariton-Saxophon)<\/p>\n<p>Yves Theiler (Piano)<\/p>\n<p>Raffaele Bossard (Kontrabass)<\/p>\n<p>Alex Huber (Schlagzeug)<\/p>\n<h1>Musikalisches Konzept<\/h1>\n<p>Obwohl oder gerade weil im Matthias Tschopp Quartett die Improvisation einen wichtigen Stellenwert einnimmt, sind die Kompositionen von zentraler Bedeutung. Sie dienen als Ausgangs- und Bezugspunkte. Sie setzen den Rahmen, geben Strukturen, Melodien und Stimmungen vor, sorgen f\u00fcr Definition und Klarheit. Die improvisiterten Teile bereichern ihrerseits die notierte Musik mit unmittelbarer Kreativit\u00e4t und machen jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis. Die zwei Sph\u00e4ren erg\u00e4nzen und inspirieren sich, m\u00fcssen aber auch gut ausbalanciert werden, was wiederum Aufgabe der Kompositionen ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Programm <em>\u00abUntitled\u00bb <\/em>werden zehn Bilder ausgew\u00e4hlt. Zu jedem dieser Werke wird in ein Musikst\u00fcck komponiert. Dazu werden einzelne Bildelemente in musikalische Pendants \u00fcbersetzt, Stimmungen eingefangen und umgesetzt, sowie Maltechniken und typische Vorgehensweisen der K\u00fcnstler (z.B. Collage) auf den Kompositionsprozess \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Ein Beispiel:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Andy_Warhol.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"190\" data-permalink=\"http:\/\/neurokultur.ch\/?attachment_id=190\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Andy_Warhol.jpg?fit=1280%2C1262\" data-orig-size=\"1280,1262\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Andy_Warhol\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Andy_Warhol.jpg?fit=300%2C296\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Andy_Warhol.jpg?fit=584%2C576\" class=\"size-medium wp-image-190 alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Andy_Warhol.jpg?resize=300%2C296\" alt=\"Andy_Warhol\" width=\"300\" height=\"296\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Andy_Warhol.jpg?resize=300%2C296 300w, https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Andy_Warhol.jpg?resize=768%2C757 768w, https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Andy_Warhol.jpg?resize=1024%2C1010 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Andy_Warhol.jpg?resize=304%2C300 304w, https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Andy_Warhol.jpg?w=1280 1280w, https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Andy_Warhol.jpg?w=1168 1168w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Andy Warhol<\/p>\n<p><em>Untitled from Camouflage<\/em><\/p>\n<p>1987<\/p>\n<p>Screenprint<\/p>\n<p>96.5 x 96.5 cm<\/p>\n<p>Museum of Modern Art, New York<\/p>\n<p>Vier Farben<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Umsetzung der schwungvollen Linien mit den Klangfarben der vier Instrumente<\/p>\n<p>Serielle Technik:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Dieses Bild geh\u00f6rt zu einer achtteiligen Serie. Musikbausteine werden deshalb mehrfach verwendet, allerdings mit unterschiedlicher Klangfarbe, Instrumentierung, etc. Serielle Musik als Inspirationsquelle.<\/p>\n<p>Camouflage:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Hauptmotiv des Bildes ist das milit\u00e4rische Camouflage-Muster. Destruktive Momente sollen sich unter der musikalischen Oberfl\u00e4che verstecken und zwischenzeitlich durchbrechen.<\/p>\n<p>Pop-Art:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Ein Zwischenteil des St\u00fccks wird sich auf Pop-\u00c4sthetik\u00a0beziehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>Biografien<\/em><\/strong><\/p>\n<h2>Matthias Tschopp<\/h2>\n<p><strong><strong>Komposition und Bariton-Saxophon<\/strong><\/strong><\/p>\n<p>Geboren 1983, wohnhaft in Z\u00fcrich.<\/p>\n<p>Studium an der Hochschule Luzern &#8211; Musik bei Nat Su, Otmar Kramis, John Voirol, Steffen Schorn, Herwig Gradischnig und Christoph Grab. Im Herbst 2008 Studium in Barcelona bei Jorge Rossy, Perico Sambeat und Ernesto Aurignac. Abschluss Performance-Diplom mit Auszeichnung 2009. Weiterbildung 2012 in New York bei Scott Robinson und Chris Cheek.<\/p>\n<p>Mitglied der F\u00f6rderpreisband &#8222;generations2008&#8220;. F\u00f6rderpreis der Friedl Wald Stiftung 2009. F\u00f6rderpreis der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung 2013. Jazzpreis der Z\u00fcrcher Kantonalbank 2014.<\/p>\n<p>Spielt oder spielte mit den Ensembles von Reto Suhner, Rainer Tempel, Sarah B\u00fcchi, Nils Wogram, Beat Keller, Christoph Grab, Andreas Sch\u00e4rer, u.v.m. Ist oder war Mitglied des Swiss Jazz Orchestra, Lucerne Jazz Orchestra, Zurich Jazz Orchestra, deutsches Bundes-Jazz-Orchester BuJazzO unter der Leitung von Peter Herbolzheimer, Berlin Art Orchestra, Stefan Schultze Large Ensemble. Ist Zuz\u00fcger beim Luzerner Sinfonieorchester und beim Sinfonieorchester St. Gallen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.matthiastschopp.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><u>www.matthiastschopp.com<\/u><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Portrait_Mathias_Tschopp.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"175\" data-permalink=\"http:\/\/neurokultur.ch\/?attachment_id=175\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Portrait_Mathias_Tschopp.jpg?fit=161%2C227\" data-orig-size=\"161,227\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Portrait_Mathias_Tschopp\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Portrait_Mathias_Tschopp.jpg?fit=161%2C227\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Portrait_Mathias_Tschopp.jpg?fit=161%2C227\" class=\"alignnone size-full wp-image-175\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Portrait_Mathias_Tschopp.jpg?resize=161%2C227\" alt=\"Portrait_Mathias_Tschopp\" width=\"161\" height=\"227\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Yves Theiler<\/h2>\n<p><strong><strong>Piano<\/strong><\/strong><\/p>\n<p>Geboren 1987, wohnhaft in Z\u00fcrich.<\/p>\n<p>Yves Theiler studierte Klavier an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste bei Chris Wiesendanger, an der HTM Leipzig bei Richie Beirach und bei Nat Su und Christoph Baumann and der HLSU Luzern.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend seiner Studienzeit besuchte er Masterclass-Workshops bei Jim Black, Glenn Ferris, Johannes Enders, Michel Portal, Aaron Goldberg und Jacques Demierre. Er war auf Tour mit dem Alexander Von Schlippenbach Orchester und an Auff\u00fchrungen von und mit Sylvie Courvoisier beteiligt. Solokonzert am OHR Festival.<\/p>\n<p>Yves spielt(e) mit zahlreichen Musikern wie Omri Ziegele, Christoph Grab, Nat Su, Harald Haerter, Alexander von Schlippenbach Orchester, Christian Wolfarth, Bernhard Bamert, Rich Greenblatt, Dominique Girod etc. zusammen. Er war Mitglied der Jazzwerkstatt Z\u00fcrich und der WIM Z\u00fcrich und organisierte die zwei Independent Festivals M10 und Jazz Linard.<\/p>\n<p>Seine aktuellen Bands sind das Yves Theiler Trio, das Duo Ziegele\/Theiler, Things To Sounds, Ziegele-Theiler-Hemingway, Luca Siseras Roofer.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.yvestheiler.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.yvestheiler.com<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Yves_Theiler-Pianist.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"181\" data-permalink=\"http:\/\/neurokultur.ch\/?attachment_id=181\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Yves_Theiler-Pianist.jpg?fit=161%2C227\" data-orig-size=\"161,227\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Yves_Theiler Pianist\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Yves_Theiler-Pianist.jpg?fit=161%2C227\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Yves_Theiler-Pianist.jpg?fit=161%2C227\" class=\"alignnone size-full wp-image-181\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Yves_Theiler-Pianist.jpg?resize=161%2C227\" alt=\"Yves_Theiler Pianist\" width=\"161\" height=\"227\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Raffaele Bossard<\/h2>\n<p><strong><strong>Kontrabass<\/strong><\/strong><\/p>\n<p>Geboren 1982 in Los Angeles.<\/p>\n<p>Kam mit 17 Jahren \u00fcber den Elektrobass auf den Kontrabass. Im Sommer 2008 schloss er mit einem Master in P\u00e4dagogik und Performance (mit Auszeichnung) die Hochschule Luzern f\u00fcr Musik ab. Zu seinen Lehrern z\u00e4hlten u.a. Heiri K\u00e4nzig, H\u00e4mi H\u00e4mmerli, Patrice Moret und Peter Frei.<\/p>\n<p>Raffaele Bossard spielt bei Matthias Spillmanns\u2019 Mats-Up, Dominik Egli\u2019s Plurism, Christoph Iriger Trio, Pilgrim und dem Joe Haider Quartett. Seine noch junge Karriere liess ihn mit Jazz Gr\u00f6ssen zusammenspielen wie: Fazile \u201eFeya\u201c Faku, Glenn Ferris, Joey Baron, Nasheet Waits, Nils Wogram, Hayden Chisholm, Claudio Puntin, Ohad Talmor und Ziv Ravitz. Er spielt regelm\u00e4ssig im In- und Ausland und seine musikalische T\u00e4tigkeit ist auf \u00fcber zwei Dutzend Tontr\u00e4gern dokumentiert.<\/p>\n<p>Raffaele Bossard ist Preistr\u00e4ger des ZKB Jazzpreises, Moods Jazz&amp;Blues Award, Transnational Promotion Award, der Friedel-Wald Stiftung 2008 und der Korporation Zug und war Teilnehmer des 18. internationalen IASJ Meeting in Riga, Latvia.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.raffaelebossard.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.raffaelebossard.com<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Raffaele-Bossard-Kontrabass-1.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"187\" data-permalink=\"http:\/\/neurokultur.ch\/?attachment_id=187\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Raffaele-Bossard-Kontrabass-1.jpg?fit=161%2C227\" data-orig-size=\"161,227\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Raffaele Bossard Kontrabass\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Raffaele Bossard Kontrabass&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Raffaele-Bossard-Kontrabass-1.jpg?fit=161%2C227\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Raffaele-Bossard-Kontrabass-1.jpg?fit=161%2C227\" class=\"alignnone size-full wp-image-187\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Raffaele-Bossard-Kontrabass-1.jpg?resize=161%2C227\" alt=\"Raffaele Bossard Kontrabass\" width=\"161\" height=\"227\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Alex Huber<\/h2>\n<p><strong><strong>Schlagzeug<\/strong><\/strong><\/p>\n<p>Geboren 1982 in Zug.<\/p>\n<p>Studium an der\u00a0Hochschule Musik in Luzern bei Fabian Kuratli, Norbert Pfammatter, Lucas Niggli,\u00a0Dejan Terzic und Pierre Favre.<\/p>\n<p>Alex Huber gilt als \u201ceiner der talentiertesten und viel\u00adversprechendsten Musiker der jungen Schweizer Szene, sicherlich einer der melodischsten.\u201d (Ulfert Goeman, Jazzpodium) \u201cEin gleichermassen draufg\u00e4ngerischer und feinf\u00fchliger Schlagzeuger, der den Spagat zwischen Groove-Pr\u00e4zisionsarbeiter und Energienlenker ohne St\u00f6hnen und \u00c4chzen hinkriegt.\u201d (Tom Gsteiger).<\/p>\n<p>Er ist Bandleader des Duos mit der Saxophonistin Silke Eberhard, des Duos mit der irischen S\u00e4ngerin Lauren Kinsella und Chimaira, einem Quartett mit Saxophonist Philipp Gropper, Pianist John Schr\u00f6der und Bassist Oliver Potratz. Zudem ist er Mitbegr\u00fcnder des jungen Schweizer Labels WideEarRecords.<\/p>\n<p>Alex Huber ist Gewinner des Anerkennungspreises der Ida und Albert Flersheim Stiftung und F\u00f6rderpreistr\u00e4ger des Kantons Zug.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.alex-huber.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.alex-huber.com<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Alex_Huber-Schlagzeug.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"188\" data-permalink=\"http:\/\/neurokultur.ch\/?attachment_id=188\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Alex_Huber-Schlagzeug.jpg?fit=161%2C227\" data-orig-size=\"161,227\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Alex_Huber Schlagzeug\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Alex_Huber_Schlagzeug&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Alex_Huber-Schlagzeug.jpg?fit=161%2C227\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Alex_Huber-Schlagzeug.jpg?fit=161%2C227\" class=\"alignnone size-full wp-image-188\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/neurokultur.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Alex_Huber-Schlagzeug.jpg?resize=161%2C227\" alt=\"Alex_Huber Schlagzeug\" width=\"161\" height=\"227\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Anreise:<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Mit dem Auto:<\/strong>\u00a0<\/em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Von Wattwil her kommend, finden Sie kurz nach der Dorfeinfahrt links\u00a0beim <em>Volg<\/em> viele Parkpl\u00e4tze. Ansonsten beim Gemeindehaus, in dem Sie in der Dorfkreuzung links abbiegen.<\/p>\n<p><strong><em>Mit dem Postauto:<\/em><\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Abfahrt Bahnhof Wattwil:19:35\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ankunft Hemberg Post:\u00a0 19:54<br \/>\n<code><\/code><\/p>\n<p>Abfahrt Hemberg Post:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a022:14\u00a0\u00a0\u00a0 Ankunft Wattwil Bahnhof: 22:30<\/p>\n<p>Abfahrt Hemberg Post:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 22:14\u00a0\u00a0\u00a0 Ankunft Wattwil Bahnhof: 22:30<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 2 \u00bd Jahren spielte bereits Matthias Tschopp an der Haldenstrasse 3, damals mit der Band \u201eKnuts Koffer\u201c (siehe Archiv). Wir freuen uns sehr, Matthias wieder in unserem Hause begr\u00fcssen zu d\u00fcrfen, dieses Mal mit einer neuen Besetzung. 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